Kommunalwahlen 2014 - Kernforderungen des nordrhein-westfälischen Handwerks

Beschluss des NWHT-Vorstandes vom 16. Januar 2014

Mit seinen fast 190.000 Betrieben und 1,1 Mio. Beschäftigten ist das Handwerk als die „Wirtschaftsmacht von nebenan“ in vielen Städten und Gemeinden die stärkste Stütze der regionalen Wirtschaft. Durch seine Vielseitigkeit und Stabilität trägt es in Ballungszentren ebenso wie im ländlichen Raum zu einer ausgewogenen Wirtschaftsstruktur bei. Und durch seine vielen Dienstleistungen sorgt es für eine wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung und sichert damit die Wohn- und Lebensqualität in den Stadtzentren und Stadteilen und auf den Dörfern.

Vielen Menschen bietet das Handwerk zudem sichere und attraktive Beschäftigungsperspektiven. Durch das bewährte System der beruflichen Bildung leistet das Handwerk vor Ort mehr als jeder andere Wirtschaftsbereich für Ausbildung und Qualifizierung junger Menschen.

Und nicht zuletzt: Was wäre das bürgerschaftliche Engagement in den Kommunen ohne all die vielen Handwerker, die sich als selbstbewusste und verantwortungsbereite Bürger und aus Verbundenheit zu ihrem Heimatort aktiv in die Kommunalpolitik, in das örtliche Vereinsleben oder in das soziale und kirchliche Ehrenamt einbringen? Wo es dem Handwerk gut geht, geht es auch den Kommunen gut.

Am 16. Januar 2014 hat der Vorstand des Nordrhein-Westfälischen Handwerkstags Kernforderungen zu den Kommunalwahlen 2014 und kommunalpolitische Positionspapiere verabschiedet. Die Texte können Sie hier herunterladen.