Herzlich Willkommen beim nordrhein-westfälischen Handwerk

Prof. SchulhoffDer Nordrhein-Westfälische Handwerkstag (NWHT) ist die Dachorganisation des Handwerks in Nordrhein-Westfalen.

Als Sprachrohr des Handwerks vertritt er die Gesamtinteressen der rund 180.000 Handwerksunternehmen in Nordrhein-Westfalen gegenüber Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.

Aktuelles

Stärkung der freiwilligen Mitgliedschaft

NRW-Konsenspapier

Vorfahrt für Selbstverantwortung –Grundsätze zur Organisationsreform im Handwerk NRW (Mai 2012)mehr

Zur Landtagswahl 2012 in Nordrhein-Westfalen

Erwartungen an die Landespolitik

Handlungsfähigkeit zurückgewinnen. - Unter diesem Motto hat das Handwerk in Nordrhein-Westfalen seine wesentlichen Erwartungen an den neu zu wählenden Landtag zusammegefasst.mehr

Träger der Floriansplakette 2012

Wolfgang Bosbach

mehr

Gemeinsame Erklärung von unternehmer nrw, IHK NRW und NWHT

Landtagswahl 2012

Fünf-Punkte-Papier der Spitzenverbände der NRW-Wirtschaft zur Landtagswahl 2012mehr

Gemeinsame Erklärung von unternehmer nrw, IHK NRW und NWHT

Spitzenverbände der NRW-Wirtschaft fordern Schuldenbremse in der Landesverfassung

mehr

Stellungnahme des Handwerks NRW zum Entwurf der Landesregierung

Anhörung zum Klimaschutzgesetz NRW

Das Handwerk wird die Initiativen der Landesregierung engagiert unterstützen, um den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden. Jetzt gilt es, alle Kräfte in besonderer Form zu bündeln. Der dafür nötige Dialog- und Beteiligungsprozess sollte frühzeitig beginnen und realistische Rahmendaten und Gestaltungskriterien für die Energiewende in NRW liefern.mehr

Initiative mit dem Handwerk NRW

Mittelstandsgesetz

Das NRW-Wirtschaftsministerium hat in Nordrhein-Westfalen ein neues Mittelstandsgesetz auf den Weg gebracht, gemeinsam mit den Spitzenverbänden.Für das Handwerk hat die Neufassung einige Vorteile - Nachbesserungsbedarf bleibtmehr

Stellungnahme des NWHT zum Gesetzentwurf der Landesregierung

Tariftreue- und Vergabegesetz

Wir halten das Tariftreue- und Vergabegesetz für überflüssig, belastend für die Unternehmen und lehnen es deshalb ab. Aus unserer Sicht ist die öffentliche Auftragsvergabe der denkbar schlechteste Weg, soziale Mindeststandards durchzusetzen. Wir haben bewiesen, dass wir zusammen mit den Gewerkschaften in der Lage sind, Mindestlöhne, dort wo es notwendig ist, zu vereinbaren.mehr

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