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    Nordrhein-Westfälischer Handwerkstag
    Die Situation des nordrhein-westfälischen Handwerks an der Jahrtausendwende

    Die Handwerkskonjunktur in Nordrhein-Westfalen konnte 1999 nicht auf den Wachstumspfad einschwenken. Dies ist das Ergebnis der jetzt aktuell vorliegenden amtlichen Handwerksstatistiken des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NRW. Der Umsatz im beschäftigungsstärksten Wirtschaftsbereich des Landes lag 1999 nominal knapp unter dem Vorjahresniveau. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Verkaufspreise im Handwerk, die 1999 um 0,3 Prozent niedriger lagen als im Vorjahr, musste sich das Handwerk im vergangenen Jahr mit einem „Nullwachstum" abfinden. Das Handwerk blieb damit hinter der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zurück, die sich zuletzt wieder in einer deutlichen Aufwärtsbewegung befand. Die Geschäftsabschlüsse im produzierenden Gewerbe übertrafen das Vorjahresergebnis saison- und preisbereinigt um immerhin fünf Prozent. Der Aufschwung wurde dabei vor allem von der Auslandsnachfrage getragen, die sich nach Ausschaltung der jahreszeitlichen Schwankungen im Mittel der Sommermonate gegenüber dem Vorjahr um 13 Prozent erhöhte.

    Das Handwerk konnte von dieser Nachfragebelebung wenig profitieren, weil es 98 Prozent seiner Umsätze mit dem privaten und öffentlichen Sektor im Inland abwickelt.

    Gerade aber die für das Handwerk wichtige Inlandsnachfrage blieb im abgelaufenen Jahr 1999 weit hinter den Erwartungen der Handwerksunternehmer zurück. Saison- und preisbereinigt lag die Nachfrage nach Gebrauchs- und Verbrauchsgütern in den ersten drei Quartalen 1999 deutlich unter dem jeweiligen Vorjahreswert. Im Durchschnitt der drei Quartale dürfte der Nachfragerückgang in diesem Segment vier Prozent betragen haben. Hier machen sich die Auswirkungen der verfehlten Wirtschaftspolitik der Bundesregierung klar bemerkbar:

    Die Erhöhung der Verbrauchssteuern durch die Einführung der Ökosteuer haben zu administrativ bedingten Preissteigerungen geführt. Zusammen mit einer kräftigen Verteuerung an den internationalen Ölmärkten kam es im Oktober des letzten Jahres zu einem sprunghaften Anstieg der Energiepreise um + 8,6 Prozent. Mineralölerzeugnisse allein verteuerten sich im gleichen Zeitraum zuletzt um 19,3 Prozent. Die hier abgeschöpfte Kaufkraft geht für die Konsumnachfrage, gerade auch für das Handwerk, verloren. Darüber hinaus machen die hohen Ölpreise dem Kraftfahrzeughandwerk zu schaffen.

    Die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit wirkt sich zusätzlich dämpfend auf die Konsumgüternachfrage aus. Dies macht sich besonders stark in den Problemregionen des Landes bemerkbar. Die Kaufkraft liegt hier, in den stark von Arbeitslosigkeit betroffenen Bezirken des Ruhrgebiets, im Durchschnitt bei nur 93 Prozent des Landeswertes (Landeswert=100). In einzelnen Städten stellt sich die Situation noch ungünstiger dar:

    Beispielhaft seien hier die Städte Duisburg mit 85 Prozent, Oberhausen mit 86 Prozent, Bottrop mit 88 Prozent, Gelsenkirchen mit 86 Prozent, Hamm mit 85 Prozent und Herne mit 84 Prozent genannt. In diesen Regionen hat auch das Handwerk mit besonderen Problemen zu kämpfen.

    Die sektorale Betrachtungsweise zeigt, dass von der Rezession, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nahezu alle handwerklichen Hauptbereiche betroffen waren:

    In den handwerklichen Bau- und Ausbaugewerben war die Wachstumsschwäche im vergangenen Jahr stärker ausgeprägt als im Durchschnitt des gesamten Handwerks. Mit einem realen Wachstumsverlust von einem Prozent entwickelte sich dieser wichtige handwerkliche Wirtschaftsbereich um einen Prozentpunkt schlechter als das Gesamthandwerk in Nordrhein-Westfalen. Die Baunachfrage im größten deutschen Bundesland war zuletzt wieder rückläufig. Der Index des realen Auftragseingangs des gesamten Bauhauptgewerbes lag in den Monaten Juni und Juli 1999 jeweils um 5,1 Prozent unter dem Wert des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Für die Monate Januar bis Juli kummuliert, war der reale Auftragseingang um 2,1 Prozent niedriger als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Die Nachfrage in den einzelnen Bausparten verlief im vergangenen Jahr unterschiedlich: Rückgänge des realen Auftragseingangs erlitten der Wohnungsbau (- 2,4 Prozent) und vor allem der Tiefbau. In diesem Nachfragesegment ging der Auftragseingang im ersten Halbjahr um 13,1 Prozent zurück. Die Zunahme der Auftragseingänge im gewerblichen und industriellen Bau um 14,1 Prozent konnte das Minus in den übrigen Bereichen nicht kompensieren.

    Besonders stark von der Nachfrageflaute im Baubereich betroffen, war das Tischlerhandwerk. In diesem handwerklichen Wirtschaftsbereich ging der Umsatz im Vorjahresvergleich um fünf Prozent zurück. Weil die Tischler in Nordrhein-Westfalen ihre Waren und Leistungen zu unveränderten Preisen angeboten haben, entspricht dieser Rückgang auch der realen Umsatzveränderung.

    Die Metall- und Elektrohandwerke konnten 1999 ein leichtes Plus von 0,7 Prozent nominal verbuchen. Da die Unternehmen in den Metall- und Elektrohandwerken aber ihre Verkaufspreise im Durchschnitt in knapp der gleichen Höhe anheben konnten, ist ein reales Wachstum auch in diesem handwerklichen Wirtschaftsbereich 1999 nicht erreicht worden. In den einzelnen Berufen des Metall- und Elektrohandwerks zeigt sich ein differenziertes Bild: Klare Umsatzrückgänge gab es bei den Feinwerkmechanikern (-3,0 Prozent), bei Landmaschinenmechanikern (-3,2 Prozent), bei Klempnern, Installateuren und Heizungsbauern (-3,3 Prozent). Zuwächse dagegen konnten die Metallbauer (+2,2 Prozent), die Elektrotechniker (+3,3 Prozent) und die Kraftfahrzeugbranche mit einem Plus von 1,6 Prozent erzielen.

    Stark von der Nachfrageschwäche betroffen waren im vergangenen Jahr die Nahrungsmittelhandwerke. Die Branche musste einen Umsatzverlust von immerhin 2,3 Prozent hinnehmen. Dabei spürten besonders die Fleischer mit einem Umsatzminus von 3,1 Prozent die Kaufzurückhaltung der Kunden. Im Bäckerhandwerk betrug die Umsatzeinbuße 1,7 Prozent.

    Umsatzrückgänge hatten auch die Gesundheitshandwerke zu verkraften. Zu diesem handwerklichen Wirtschaftsbereich zählen u. a. die Augenoptiker, die Zahntechniker, die Friseure, die Textilreiniger und die Gebäudereiniger. Im Durchschnitt dieser Branche ging der Umsatz im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent zurück. Besonders stark war der Umsatzeinbruch im Zahntechnikerhandwerk. Auf Grund der gesundheitspolitischen Einsparmaßnahmen lag der Umsatz in dieser Branche um 14,7 Prozent unter dem Vorjahreswert.

    Wettbewerbsdruck und Nachfrageschwäche haben die Unternehmen zu Preiszugeständnissen gezwungen. Das nordrhein-westfälische Handwerk musste seine Verkaufspreise 1999 im Durchschnitt um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr senken. Dabei gerieten einige Branchen unter erheblichen Preisdruck: So mussten die Zahntechniker im vergangenen Jahr ihre Preise um 11,1 Prozent senken, im Fleischerhandwerk betrug der Preisrückgang 7,2 Prozent, die Stuckateure boten ihre Leistungen mit Preisabschlägen von 1,9 Prozent an, bei den Betonstein- und Terrazzoherstellern, bei Fliesen-, Platten- und Mosaiklegern sowie bei Fotografen sanken die Preise jeweils um 1,8 Prozent. Die Dachdecker mussten Preisabschläge von 1,3 Prozent gewähren und bei Zimmerern betrug der Rückgang 1,1 Prozent. Im Maler- und Lackiererhandwerk, bei den Maurern und bei den Buchdruckern traten Preisrückgänge von einem Prozent ein.

    Es gab aber auch Handwerksbereiche, die moderate Preissteigerungen durchsetzen konnten: Zu nennen sind hier die Friseure mit einem Plus von 1,5 Prozent, die Textilreiniger, die Gebäudereiniger und die Landmaschinenmechaniker mit einem Plus von 1,3 Prozent. In den übrigen Branchen waren Preiserhöhungen in der Größenordnung zwischen 0,1 und 0,9 Prozent zu realisieren.

    Im Durchschnitt hat sich aber die Ertragssituation im Handwerk 1999 erneut verschlechtert.

    Der Nordrhein-Westfälische Handwerkstag hat die Verkaufspreisentwicklung im Handwerk in mittelfristiger Sicht erstmals untersucht. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse geben zur Sorge Anlass. Im Zeitraum von 1995 bis 1999 sind die handwerklichen Verkaufspreise um lediglich 1,2 Prozent gestiegen. Dies entspricht einer jahresdurchschnittlichen Steigerungsrate von 0,3 Prozent. Damit konnten die Kostensteigerungen nicht aufgefangen werden. Der NWHT geht davon aus, dass seit 1995 die Kostenentwicklung im Handwerk pro Jahr um mindestens einen Prozentpunkt über der Entwicklung der handwerklichen Verkaufspreise lag. Dies bedeutet, dass die Erträge im Handwerk seit 1995 jedes Jahr um ein Prozent gegenüber dem betreffenden Vorjahr gesunken sind. Diese Situation erhöht, gerade vor dem Hintergrund einer schwierigen Eigenkapitalsituation, das Insolvenzrisiko der Handwerksunternehmen. Kostenentlastungen durch Rationalisierung sind im Handwerk wegen der vornehmlich personalintensiven Produktionsweise nur begrenzt realisierbar. Zur Verbesserung der Ertragssituation in den Handwerksunternehmen muss daher eine Entlastung von außen kommen. Zu nennen ist hier in erster Linie eine mittelstandsgerechte Unternehmenssteuerreform. Bisher mussten die Handwerksunternehmen nur draufzahlen.

    Auf Grund der schwachen Ertragslage und der schleppenden Nachfrageentwicklung blieb das Investitionsvolumen im Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr auf niedrigem Niveau. Die Investitionserhebung im Handwerk, die traditionell im Rahmen der nordrhein-westfälischen Konjunkturbefragung durchgeführt wird, ergab, dass 18 Prozent der nordrhein-westfälischen Handwerksunternehmer im letzten Jahr zwar mehr investiert haben, auf der anderen Seite haben aber 27 Prozent ihre Investitionen eingeschränkt oder bereits geplante Investitionsvorhaben auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Per Saldo ist damit ein Investitionsrückgang gegenüber der Referenzperiode des Vorjahres eingetreten.

    Auch die Beschäftigungspolitik des nordrhein-westfälischen Handwerks spiegelte im vergangenen Jahr die schwache Ertrags- und Nachfragesituation wider. Das Handwerk musste sich dem Markt anpassen. Die Zahl seiner Beschäftigten sank 1999 um 4,7 Prozent. Damit hat das nordrhein-westfälische Handwerk im vergangenen Jahr 56.000 Stellen abbauen müssen. Ende des vergangenen Jahres waren im Handwerk des größten deutschen Bundeslandes 1,23 Mio. Menschen beschäftigt.

    Der Beschäftigungsabbau war aber nicht allein konjunkturbedingt. Nur 36.000 Stellen mussten aus wirtschaftlichen Gründen abgebaut werden. 20.000 Stellen gingen dagegen auf das Konto der Neuregelung bei den „630-DM-Jobs". Viele Arbeitnehmer haben in diesen Fällen wegen unattraktiverer Bedingungen ihre Beschäftigungsverhältnisse gekündigt. Dies schaffte große Probleme bei den Dienstleistungshandwerken, die diese Kräfte überproportional einstellen, um flexibel am Markt reagieren zu können. Allein das Gebäudereinigerhandwerk verlor auf diese Weise im letzten Jahr 8,2 Prozent seiner Beschäftigten. Dies sind 16.000 Arbeitsplätze allein in diesem Wirtschaftsbereich.

    Diejenigen Handwerksbranchen, die konjunkturbedingt Arbeitskräfte abbauen mussten, haben weitestgehend versucht, dies sozialverträglich zu tun, entweder durch Ausnutzung der natürlichen Personalfluktuation oder dadurch, dass Mitarbeiter in andere Betriebe vermittelt wurden. So konnte eine Belastung des Arbeitsmarktes zumindest teilweise vermieden werden. Außerdem sind hochqualifizierte Fachkräfte des Handwerks auch gern gesehene Mitarbeiter in Industrieunternehmen.

    Erfreulicher verlief dagegen die Entwicklung auf dem handwerklichen Ausbildungsstellenmarkt. Das Handwerk hat seine Ausbildungsleistung im vergangenen Jahr deutlich steigern können. Die Unternehmen haben 1999 42.000 Auszubildende eingestellt. Dies ist ein Zuwachs von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Die Gründungsbilanz im nordrhein-westfälischen Handwerk war im vergangenen Jahr erneut positiv. Die jungen Handwerker zeigen in ihrem Gründungsverhalten offensichtlich eine antizyklische Vorgehensweise. Der Wille zur beruflichen Selbständigkeit im Handwerk ist trotz des starken Gegenwindes, der dem Mittelstand derzeit aus der Politik und durch den harten Wettbewerb ins Gesicht bläst, ungebrochen. Junge Unternehmer suchen vermehrt Marktnischen, um sich eine selbständige Existenz zu schaffen. Eine Sonderauswertung der Handwerksrolle am Ende des vergangenen Jahres zeigte deutliche Zuwächse in den Unternehmensbeständen der Handwerkskammern. Ende 1999 zählte das nordrhein-westfälische Handwerk rund 160.000 Mitgliedsunternehmen. Dies ist ein Zuwachs von mehr als 1.100 Unternehmen oder 0,7 Prozent. In den Vollhandwerken wurden Ende 1999 knapp 126.000 Unternehmen gezählt, was einem Zuwachs von 250 Unternehmen oder 0,2 Prozent entspricht. In den handwerksähnlichen Gewerben wuchs der Unternehmensbestand um 900 oder 2,7 Prozent auf gut 34.300 Unternehmen an.

    Diese zusätzlichen neuen Unternehmen bergen ein großes Wachstumspotenzial in den nächsten Jahren. Es ist davon auszugehen, dass rund 10.000 Arbeitsplätze entstehen können. Ob dieses Potenzial zu realisieren sein wird, wird wesentlich von den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen abhängen, die die Politik zu Beginn des neuen Jahrtausends schaffen wird.

    Chancen und Risiken kennzeichnen die Situation des Handwerks am Beginn des Jahres 2000. Dabei stehen die Chancen nicht schlecht, dass das nordrhein-westfälische Handwerk im neuen Jahr wieder auf den Wachstumspfad einschwenkt. Die zuletzt verfügbaren Daten über den Auftragseingang im produzierenden Gewerbe in Nordrhein-Westfalen lassen hoffen, dass der gesamtwirtschaftliche Aufschwung ab der zweiten Jahreshälfte auch allmählich auf das Handwerk übergreifen könnte. Dazu wäre es allerdings erforderlich, dass die stark gestiegene Auslandsnachfrage in Nordrhein-Westfalen mit 16,7 Prozent auch im Inland zu einer Nachfragebelebung führt. Hier war zuletzt nur ein Plus von 0,3 Prozent zu verzeichnen.

    Der unerwartet starke Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex für die westdeutsche gewerbliche Wirtschaft ist ein weiteres Indiz für einen möglichen Aufschwung des Handwerks im Jahr 2000. Der Saldo der positiven und negativen Stimmen sprang zuletzt von –3,3 auf +2,6 Prozentpunkte. Erstmals seit fast 1 ½ Jahren überwogen damit wieder die optimistischen Einschätzungen der befragten Unternehmer. Bemerkenswert ist im Westen zudem eine deutlich verbesserte Einschätzung der aktuellen Geschäftslage. Dies deutet auf ein starkes Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 1999 hin, das mit einer zeitlichen Verzögerung auch auf das Handwerk in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr übergreifen könnte. Gleichzeitig haben sich auch die Geschäftslageerwartungen der westdeutschen Unternehmen wieder verbessert. Damit erhöhen sich die Chancen für das Handwerk in Nordrhein-Westfalen, dass es in diesem Jahr nach einer langen Durststrecke wieder aus der Talsohle herauskommt.

    Es bleiben aber Risiken, die den erhofften Aufschwung stark gefährden könnten. Diese sind vor allem von der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung zu erwarten. Der steuerpolitische Schlingerkurs des vergangenen Jahres hat dem handwerklichen Mittelstand geschadet. Die versprochenen Steuerentlastungen der kleinen und mittleren Unternehmen blieben aus. Im Gegenteil: Gerade kleine Handwerksunternehmen mussten stärkere finanzielle Lasten tragen als je zuvor. Verbrauchssteuererhöhungen (Ökosteuer) und der Wegfall bewährter Abschreibungsmöglichkeiten belasteten das Handwerk zusätzlich in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit. Die Unternehmenssteuerreformmodelle gehen zudem in ihrer Wirkung am Mittelstand nicht nur vorbei, sondern belasten ihn stärker als zuvor. Damit muss Schluss sein. Das Handwerk braucht wieder verlässliche Rahmenbedingungen, wenn es seiner Verantwortung für Wachstum, Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze weiterhin nachkommen soll.

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